DERMASEL THERAPIE NASENPFLEGE

ALLERGIEZEIT & ERKÄLTUNGSZEIT

ERKÄLTUNG

Ursachen

Eine Erkältung entsteht nicht durch Kälte. Meistens wird sie von Viren ausgelöst, gelegentlich von Bakterien. Damit ist Erkältung eine Infektionskrankheit. Die Bezeichnung „Erkältung“ verdankt die Erkrankung ihrem vermehrten Auftreten während der kalten Jahreszeit. Im Winter ist die Außenluft trockener und meist auch die Luft beheizter Innenräume. Das trocknet die Nasenschleimhaut aus. Viren und Bakterien können leichter in die Atemwege eindringen, statt vom Nasensekret daran gehindert zu werden. Ein anderer Begriff für Erkältung ist „grippaler Infekt“.

Symptome

Häufig begleiten Abgeschlagenheit, eine „laufende Nase“ und eine leicht erhöhte Körpertemperatur eine Erkältung. Weitere typische Symptome sind Heiserkeit, Halsschmerzen, Husten, sowohl trockene als auch verschnupfte Nase, Nasenbluten, Krustenbildung, beeinträchtigte Nasenatmung, Juckreiz bis Brennen in den Atemwegen, nachlassende Geruchsempfindung und Kopfschmerzen. Die Symptome müssen nicht alle auftreten und können jeweils unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Therapie-Ansatz

Die Therapie einer Erkältung verkürzt den Verlauf nicht oder kaum. Sie soll Linderung verschaffen und orientiert sich an den Symptomen:

  • Nasendusche: Spülung mit isotoner Salzlösung
  • Raumluftbefeuchter
  • körperliche Schonung
  • regelmäßiges Naseputzen
  • Gabe von Schleimlösern
  • bei Bedarf Schmerzmittel
  • Pflege der Nasenschleimhaut
    Von Antibiotika ist eher abzuraten. Sie wirken ohnehin nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren, die meist eine Erkältung auslösen.

CHRONISCHER SCHNUPFEN AUFGRUND EINER INFEKTION ODER ALLERGIE

Ursachen

Eine Erkältung entsteht nicht durch Kälte. Meistens wird sie von Viren ausgelöst, gelegentlich von Bakterien. Damit ist Erkältung eine Infektionskrankheit. Die Bezeichnung „Erkältung“ verdankt die Erkrankung ihrem vermehrten Auftreten während der kalten Jahreszeit. Im Winter ist die Außenluft trockener und meist auch die Luft beheizter Innenräume. Das trocknet die Nasenschleimhaut aus. Viren und Bakterien können leichter in die Atemwege eindringen, statt vom Nasensekret daran gehindert zu werden. Ein anderer Begriff für Erkältung ist „grippaler Infekt“.

Symptome

Häufig begleiten Abgeschlagenheit, eine „laufende Nase“ und eine leicht erhöhte Körpertemperatur eine Erkältung. Weitere typische Symptome sind Heiserkeit, Halsschmerzen, Husten, sowohl trockene als auch verschnupfte Nase, Nasenbluten, Krustenbildung, beeinträchtigte Nasenatmung, Juckreiz bis Brennen in den Atemwegen, nachlassende Geruchsempfindung und Kopfschmerzen. Die Symptome müssen nicht alle auftreten und können jeweils unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Therapie-Ansatz

Die Therapie einer Erkältung verkürzt den Verlauf nicht oder kaum. Sie soll Linderung verschaffen und orientiert sich an den Symptomen:

  • Nasendusche: Spülung mit isotoner Salzlösung
  • Raumluftbefeuchter
  • körperliche Schonung
  • regelmäßiges Naseputzen
  • Gabe von Schleimlösern
  • bei Bedarf Schmerzmittel
  • Pflege der Nasenschleimhaut
    Von Antibiotika ist eher abzuraten. Sie wirken ohnehin nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren, die meist eine Erkältung auslösen.

TROCKENE NASE

Ursachen

Eine Erkältung entsteht nicht durch Kälte. Meistens wird sie von Viren ausgelöst, gelegentlich von Bakterien. Damit ist Erkältung eine Infektionskrankheit. Die Bezeichnung „Erkältung“ verdankt die Erkrankung ihrem vermehrten Auftreten während der kalten Jahreszeit. Im Winter ist die Außenluft trockener und meist auch die Luft beheizter Innenräume. Das trocknet die Nasenschleimhaut aus. Viren und Bakterien können leichter in die Atemwege eindringen, statt vom Nasensekret daran gehindert zu werden. Ein anderer Begriff für Erkältung ist „grippaler Infekt“.

Symptome

Häufig begleiten Abgeschlagenheit, eine „laufende Nase“ und eine leicht erhöhte Körpertemperatur eine Erkältung. Weitere typische Symptome sind Heiserkeit, Halsschmerzen, Husten, sowohl trockene als auch verschnupfte Nase, Nasenbluten, Krustenbildung, beeinträchtigte Nasenatmung, Juckreiz bis Brennen in den Atemwegen, nachlassende Geruchsempfindung und Kopfschmerzen. Die Symptome müssen nicht alle auftreten und können jeweils unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Therapie-Ansatz

Die Therapie einer Erkältung verkürzt den Verlauf nicht oder kaum. Sie soll Linderung verschaffen und orientiert sich an den Symptomen:

  • Nasendusche: Spülung mit isotoner Salzlösung
  • Raumluftbefeuchter
  • körperliche Schonung
  • regelmäßiges Naseputzen
  • Gabe von Schleimlösern
  • bei Bedarf Schmerzmittel
  • Pflege der Nasenschleimhaut
    Von Antibiotika ist eher abzuraten. Sie wirken ohnehin nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren, die meist eine Erkältung auslösen.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN UND ERKRANKUNGEN IM BEREICH NASE

FUNKTIONSSTÖRUNGEN UND ERKRANKUNGEN IM BEREICH NASE

Wenn das Atmen schwerfällt

Stärkere Durchblutung oder Wasseransammlungen im Gewebe lassen die Nase und ihre Schleimhaut anschwellen. Ihr Innenraum verengt sich und es kann nicht mehr so viel Atemluft einströmen.

Wenn die Nase läuft

Die Ursachen für eine stärkere Abgabe von Nasensekret beziehungsweise Schleim sind bakterielle oder virale Infektionen, Entzündungen und Allergien. Dabei können mehrere Ursachen gleichzeitig vorliegen, zum Beispiel eine Infektion und eine Entzündung. 

Wenn der Geruchssinn nachlässt

Bei einer Erkältung mit Schnupfen lässt oft das Riechvermögen nach. Die Duftmoleküle erreichen die Riechzellen nicht mehr. Betroffen ist auch der Geschmackssinn, denn außer den fünf Grundvarianten des Geschmacks – süß, sauer, salzig, bitter und umami – beeinflusst auch der Geruchssinn den Geschmackseindruck erheblich. Steht eine Riechminderung nicht im Zusammenhang mit einem Schnupfen, sollte unbedingt ein Arzt die Ursache abklären.

Was löst einen Niesreiz aus?

Das Niesen bei Erkältungen beruht oft auf rasch aufeinanderfolgenden Temperaturwechseln zwischen warm und kalt. Das reizt die gestresste Nasenschleimhaut und löst den Niesreiz aus. Auch auf trockene oder staubige Luft reagiert Nasenschleimhaut besonders sensibel.

Wodurch kommt es bei einer Erkältung zum Druck im Kopf?

Der Grund für die bei Erkältungen häufigen Gefühle von Druck oder Schmerz – vor allem im Gesichtsbereich – ist die geschwollene und entzündete Schleimhaut. Ist lediglich die Nasenschleimhaut betroffen, spricht der Arzt von einer Rhinitis. Für geschwollene entzündete Nasennebenhöhlen lautet der medizinische Fachbegriff Sinusitis. Sind Nasenschleimhäute und Nasennebenhöhlen beteiligt, handelt es sich um eine Rhinosinusitis.


Zur Intensiven Reinigung und Befeuchtung der Nase


Zur Vorsorge in der Erkältungszeit und bei Pollenflug


Für Kinder geeignet


Einfache Handhabung


Mit Totes Meer Salz

Zu den Produkten

Pflichtext:

DermaSel® Therapie Totes Meer NasenspülsalzLIQUID (Medizinprodukt)

Inhaltsstoffe:
Natriumchlorid Ph. Eur. (pharmazeutisches Kochsalz), Maris Sal (Totes Meer Salz), Wasser. Ohne Konservierungsstoffe, ohne weitere Zusätze.

Anwendungsgebiete:
Zur gründlichen Reinigung, Befreiung und intensiven Befeuchtung der Nase im Rahmen von Nasenspültherapien mit einer Handelsüblichen Nasendusche:
• Zur Linderung bei Heuschnupfen und Allergien
• Bei Schnupfen-Symptomen in der Erkältungszeit
• Bei trockener Nase und festen Borken
• Zur Befeuchtung trockener Nasenschleimhaut

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Murnauer Markenvertrieb GmbH, 63324 Egelsbach.

DermaSel® Therapie Totes Meer Nasensalbe (Kosmetikum)

Inhaltsstoffe:
Aqua (Water), Glycerin, Butyrospermum Parkii (Shea) Butter, Cetearyl Alcohol, Ethylhexyl Stearate, Isopropyl Palmitate, Dicaprylyl Ether, Zinc Oxide, Panthenol, Persea Gratissima (Avocado) Oil, Glyceryl Stearate, Polyglyceryl-6 Behenate, Polyglyceryl-6 Stearate Sodium Stearoyl Glut­amate, Maris Sal (Dead Sea Salts), Magnesium Chloride (Dead Sea Magnesium Salt), Sodium Hyaluronate, Caprylyl Glycol, Propylene Glycol, Decylene Glycol, Silver Chloride, Citric Acid, Tita­nium Dioxide, Xanthan Gum, Piroctone Olamine, Phenoxyethanol, Diethylhexyl Sodium Sulfosuccinate.

Anwendungsgebiete:
Bei erhöhter Beanspruchung in der Allergie- oder Erkältungszeit wird die empfindliche Haut um die Nase oft trocken und gereizt. Bei regelmäßiger Anwendung kann die DermaSel® Therapie Nasensalbe Hauttrockenheit und Reizungen entgegenwirken. Mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen auf­tragen und sanft einmassieren. Weiße Salben­spuren sind typisch für den Zink-Gehalt und ver­schwinden nach dem Einmassieren. Die pflegende Salbe kann über einen längeren Zeitraum angewendet werden.